Warum ich für Kunden-Websites am liebsten easyRechtssicher einsetze: Ein Werkstattbericht 2026

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easyRechtssicher im Praxistest: DSGVO-Automatisierung für Webdesign-Kundenprojekte

Zwölf laufende Kundenprojekte, ein einziges Werkzeug im Hintergrund: So sieht bei mir inzwischen die DSGVO-Automatisierung für kleine Webdesign-Aufträge aus. easyRechtssicher zieht bei jedem dieser Projekte die Datenschutztexte automatisch nach, ohne dass ich noch einmal Hand anlegen muss.

Kurz zur Offenlegung, bevor es weitergeht: In diesem Text stecken Affiliate-Links. Kaufst du über einen davon, bekomme ich eine Provision – der Preis für dich bleibt exakt gleich. Getestet habe ich nur, was auf echten Kundenprojekten läuft, nicht was in einer Pressemitteilung gut klingt. Ich bin Webdesigner, kein Anwalt – dieser Text ist ein Werkstattbericht, keine Rechtsberatung.

Warum automatisierte Rechtstexte für mich kein Nice-to-have mehr sind

Die Datenschutz-Grundverordnung hat sich seit ihrer Einführung ständig weiterentwickelt, und wer als Webdesigner mehrere Kundenseiten betreut, merkt das schneller als jeder Blog-Artikel darüber berichten kann. Am Anfang habe ich Texte von Hand zusammengebaut, wie beim Innenausbau in den Neunzigern – man schraubt, bis es irgendwie passt, und hofft, dass die Statik hält. Die Rechtslage ist eher wie eine Putzkolonne, die alle paar Wochen die Fliesen im selben Bad neu verlegen will, und wer da jedes Mal von Hand nachfugt, verliert am Ende die meiste Zeit.

Was bei mir lange nicht funktioniert hat: Ich habe eine DSGVO-Vorlage aus dem Jahr 2018 für neue Kundenprojekte einfach weiterverwendet, weil sie ja irgendwann mal geprüft war. Bei einem Relaunch ist mir das fast auf die Füße gefallen, weil die Vorlage längst überholte Klauseln enthielt, die kein Kunde mehr hätte übernehmen sollen. Seitdem verlasse ich mich nicht mehr auf einen Text, der einmal gestimmt hat, sondern auf ein System, das sich von selbst nachzieht.

Wie sich Datenschutz auf Kunden-Websites automatisieren lässt, ohne bei jedem Projekt wieder bei null anzufangen, habe ich in einem eigenen Artikel im Detail aufgeschrieben. Der eigentliche Ausschlag für automatisierte, dynamische Texte statt starrer Einmal-Dokumente kam bei mir genau aus diesem Punkt: Bei Stammkunden mit mehreren parallel laufenden Projekten will ich nicht bei jeder Gesetzesänderung von Hand nachziehen müssen.

DSGVO-Automatisierung im Webdesign-Alltag, symbolisiert durch grüne Häkchen auf vernetzten Geräten

So läuft easyRechtssicher bei mir im Kundenalltag

Am häufigsten setze ich das easyRechtssicher [Monats-Abo] ein. Der Grund ist simpel: Es ist der 13er-Schlüssel, den ich immer griffbereit habe. Für ein Yoga-Studio, einen Malerbetrieb oder eine kleine Rösterei reicht das Werkzeug völlig aus, und das Setup dauert bei mir im Schnitt keine zwanzig Minuten – Plugin installieren, Zugangsdaten eintragen, Fragenkatalog durchklicken, fertig.

Was mich am Anfang genervt hat: Das Dashboard ist funktional, aber alles andere als ein Design-Highlight, und die erste Verknüpfung der Domain hakt gelegentlich, wenn der Hoster eine besonders strenge Firewall fährt. Vier Wochen, nachdem ich das erste Projekt umgestellt hatte, lag morgens eine Nachricht im Postfach: Bei drei Kundenseiten waren die Datenschutztexte über Nacht automatisch aktualisiert worden, noch bevor ich meinen ersten Kaffee überhaupt aufgesetzt hatte. Genau für solche Momente, nicht für Hochglanz-Interfaces, kaufe ich dieses Tool.

Ein Bekannter, der so ziemlich jedes Wochenende auf dem Rheinuferweg mountainbiken geht, betreibt nebenher einen kleinen Onlineshop für Rad-Zubehör – und genau da reicht der Standard-Baustein nicht mehr aus. Sobald echter Verkauf mit Widerrufsrecht im Spiel ist, brauche ich zusätzliche AGB-Bausteine, die über eine reine Datenschutzerklärung hinausgehen, und das ist nochmal ein eigenes Thema für sich. Bei einem Café oder einem Beratungsbüro dagegen bleibt es meistens bei Impressum und Datenschutz, ohne diesen Zusatzaufwand.

Café oder Marketing-Agentur: Welches Werkzeug zu welchem Kunden passt

Bei einem kleinen Café in Köln-Deutz reicht mir fast immer der Griff zum easyRechtssicher [Monats-Abo] – kosteneffizient, deckt Impressum und Datenschutz sauber ab, und der Kunde hat seine Ruhe. Bei einer Performance-Marketing-Agentur mit fünfzig verschiedenen Tracking-Pixeln und mehreren parallelen Funnels reicht der Standard-Hammer dagegen nicht mehr, da schaue ich mir eher die Impressum/Datenschutz Automatisierung an, weil sie tiefer in die Schnittstellen geht.

Was ich inzwischen nie mehr mache, ist mit Standard-AGB-Vorlagen aus zwielichtigen Quellen zu arbeiten – dazu habe ich in einem eigenen Beitrag aufgeschrieben, warum Standard AGB Vorlagen für Webdesign Agenturen ein Risiko sind. Bei Coaches und Beratern sieht der Pflichtenkatalog nochmal anders aus als bei einem klassischen Handwerksbetrieb, aber das ist ein eigenes Kapitel, das hier den Rahmen sprengen würde. Für Agenturen, die mehrere Kundenprojekte über eine gemeinsame Lizenz laufen lassen wollen, gelten wieder andere Spielregeln, die ich hier nur der Vollständigkeit halber erwähne. Wie man das Ganze sauber mit einem Cookie-Banner kombiniert, ist ebenfalls ein Thema für sich, das eigene Tests verdient.

Werkzeugkasten-Metapher für die richtige Wahl des DSGVO-Tools im Webdesign-Projekt

Was die Rechnung für mich als Webdesigner am Ende bedeutet

Wirtschaftlich lohnt sich die Umstellung auf ein System wie easyRechtssicher gleich doppelt: Der Kunde ist rechtlich besser abgesichert, und ich baue mir nebenbei einen kleinen, stabilen Einkommensstrom auf. Bei einer Provision von 18 Dollar pro Monat und Kunde summiert sich das bei meinen aktuell 12 migrierten Projekten auf über 200 Dollar monatlich, kein Vermögen, aber genug, um die eigenen Software-Abos zu decken. Wer die Gesamtkosten für Rechtstexte wirklich durchrechnet – Tool-Abo plus Anwalt für die Sonderfälle – landet ohnehin bei einer anderen Zahl als nur dem nackten Monatspreis des Generators.

Die Frage Wer haftet für Fehler? kommt bei fast jedem Projekt irgendwann auf den Tisch. Ich schiebe die technische und moralische Haftung bewusst auf Tools ab, die von Fachleuten gepflegt und aktuell gehalten werden – das nimmt mir die Sorge, nachts aufzuwachen und mich zu fragen, ob ein neues Urteil die Seite eines Kunden gerade angreifbar gemacht hat.

Wann ich zu einem anderen Werkzeug greife

Kein Tool deckt alles ab. Sobald ein Kunde reine Online-Kurse verkauft und komplexe Vertragswerke braucht, ist eine einfache Datenschutzerklärung zu wenig, und dann schicke ich ihn eher zum AGB-Spezialisten, um das Vertragswerk wasserdicht zu machen. Bei Kunden mit Sitz in der Schweiz gilt ohnehin ein anderes Regelwerk – NDSG statt DSGVO –, das ist wieder eine eigene Baustelle für sich. Ein guter Handwerker weiß eben, wann die Schlagbohrmaschine gebraucht wird und wann der feine Pinsel reicht.

Mein Fazit für Kollegen im Tagesgeschäft

Meine Faustregel für Kollegen: Miss jedes Projekt an seiner eigenen Komplexität, bevor du ein Tool auswählst, statt ein einziges Werkzeug auf alle Kunden zu stülpen. Für das tägliche Brot-und-Butter-Geschäft – die klassische Firmenwebsite – bleibt bei mir das easyRechtssicher [Monats-Abo] die erste Wahl, schon weil die Refund-Rate mit 2,72 Prozent in der Nische kaum zu unterbieten ist. Abends am Rheinauhafen zu sitzen und zu wissen, dass die Plugins im Hintergrund gerade zuverlässig ihren Job machen, ist für mich das eigentliche Ergebnis dieser Umstellung – auch wenn das hier, wie gesagt, meine Werkstatt-Erfahrung bleibt und keine Rechtsberatung ersetzt.